
Jeder mag einen anderen Geschmack haben, wenn es um den ersten, wichtigsten und größten Vampir der Moderne gibt. Meine persönlichen Top-Ten-Draculas wären, from worst to the one and only real Dracula:
- Gerard Butler in „Dracula 2000“ (2000)
- Eddie Murphy in „Vampire in Brooklyn“ (1995)
- Udo Kier in „Blood for Dracula“ (1974)
- Frank Lagella in „Dracula“ (1979)
- George Hamilton in „Love at First Bite“ (1979)
- Gary Oldman in „Bram Stoker’s Dracula“ (1992)
- Christian Camargo in „Penny Dreadful“ (Staffel 3)
- Christopher Lee in „Dracula“ (1958)
- Max Schreck in „Nosferatu“ (1922)
- Bela Lugosi in „Dracula“ (1931)
Es sollte erwähnt werden, dass diese Liste noch mehrere Seiten füllen könnte, da es mindestens eine Zenturie an Film- und Fernsehdraculas gibt. Ich habe irgendwann zum Beispiel einen sehr unterhaltsamen chinesischen Vampirfürsten gesehen, aber kann mich weder an den Titel des Films oder an irgendwelche Namen erinnern. Ich bin also für Diskussionen offen, doch der Beste steht fest. Er ist auch der Schlechteste. In seinem letzten Film „Plan Nine From Outer Space“ mimt der mittlerweile Verarmte noch einmal drei Minuten die Rolle, die ihn berühmt machte, bevor der Tod ihn erlöste. Bela Lugosi’s dead. Ruhe in Frieden.
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